Schwedisch-Dänisches Roggenbrot
Das Brot schmeckt ganz hervorragend, sehr mild. Mir gefällt die weiche, außergewöhnlich elastische Krume, auch noch am nächsten und am übernächsten Tag. Am Backtag hat das Brot eine angenehme Kruste. Vom Original abweichend habe ich die Mehlsorten geringfürgig geändert und etwas mehr versäuert. Da der Sirup im Norden milder ist, war ich mit der Menge an Rübensirup auch eher zurückhaltend.
Für zwei eine Kastenformen: eine 750 g und eine 1.000 g.
Samstag Abend
Sauerteig
250 g Roggenmehl 997
300 ml Wasser
1 EL ASG
Alles verrühren und abgedeckt bei Zimmertemperatur über Nacht reifen lassen.
Brühstück
200 g Roggenschrot (oder Schrot-Mischung)
150 g Sonnenblumenkerne
50 g geschrotete Leinsamen
30 g Salz
1 EL gemahlener Kreuzkümmel (oder Brotgewürz nach Gusto)
400 ml Wasser (100 °C)
Alle trockenen Zutaten mischen, siedendes Wasser dazugießen und abgedeckt mindestens eine Stunde, heute bei mir über Nacht bei Zimmertemperatur (auch im Kühlschrank möglich) quellen lassen.
Sonntag Vormittag
Brühstück (zimmerwarm)
Sauerteig
315 g Roggenmehl 997
300 g Weizenmehl 1050
5 TL Rübensirup
5 g frische Hefe
300 ml Wasser
Instantmehl zum Formen
optional: Haferflocken Feinblatt zum Wälzen
Ich lasse alles zusammen in der Knetmaschine gut 5 min mischen. Der Teig ist sehr klebrig. Das muss so. Dann fülle ich den Teig in eine große Schüssel.
Abgedeckt 90 min reifen lassen.
Nach der Stockgare kippe ich den weichen, klebrigen Teig auf ein reichlich mit Instantmehl bestäubtes, großes Holzbrett und forme ihn zu einer Kugel. Diese schneide ich in zwei Teile, rolle die beiden jeweils ein wenig in Haferflocken und lege sie in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform.
Warm 50 min gehen lassen. Der Teig ist in der Form schön aufgegangen.
Backen: Ofenassistent Roggenbrot in Form 1.000 g mit Dampf, eine Stunde. Alternativ bei 250 °C vorgeheizt in den Ofen schieben, auf 200 °C runterstellen und eine Stunde backen.
Nach dem Backen hole ich die Brote sogleich aus der Form und lasse sie auf einem Gitter vollständig abkühlen. Schon am Abend schneiden wir das Brot an.
Inspiration: "Brot" von Martin Johansson
Für zwei eine Kastenformen: eine 750 g und eine 1.000 g.
Samstag Abend
Sauerteig
250 g Roggenmehl 997
300 ml Wasser
1 EL ASG
Alles verrühren und abgedeckt bei Zimmertemperatur über Nacht reifen lassen.
Brühstück
200 g Roggenschrot (oder Schrot-Mischung)
150 g Sonnenblumenkerne
50 g geschrotete Leinsamen
30 g Salz
1 EL gemahlener Kreuzkümmel (oder Brotgewürz nach Gusto)
400 ml Wasser (100 °C)
Alle trockenen Zutaten mischen, siedendes Wasser dazugießen und abgedeckt mindestens eine Stunde, heute bei mir über Nacht bei Zimmertemperatur (auch im Kühlschrank möglich) quellen lassen.
Sonntag Vormittag
Brühstück (zimmerwarm)
Sauerteig
315 g Roggenmehl 997
300 g Weizenmehl 1050
5 TL Rübensirup
5 g frische Hefe
300 ml Wasser
Instantmehl zum Formen
optional: Haferflocken Feinblatt zum Wälzen
Ich lasse alles zusammen in der Knetmaschine gut 5 min mischen. Der Teig ist sehr klebrig. Das muss so. Dann fülle ich den Teig in eine große Schüssel.
Abgedeckt 90 min reifen lassen.
Nach der Stockgare kippe ich den weichen, klebrigen Teig auf ein reichlich mit Instantmehl bestäubtes, großes Holzbrett und forme ihn zu einer Kugel. Diese schneide ich in zwei Teile, rolle die beiden jeweils ein wenig in Haferflocken und lege sie in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform.
Warm 50 min gehen lassen. Der Teig ist in der Form schön aufgegangen.
Backen: Ofenassistent Roggenbrot in Form 1.000 g mit Dampf, eine Stunde. Alternativ bei 250 °C vorgeheizt in den Ofen schieben, auf 200 °C runterstellen und eine Stunde backen.
Nach dem Backen hole ich die Brote sogleich aus der Form und lasse sie auf einem Gitter vollständig abkühlen. Schon am Abend schneiden wir das Brot an.
Inspiration: "Brot" von Martin Johansson





