Scharfe Nudeln mit Brokkoli, Knoblauch und Rosinen
Sehr lecker. Die lustigen Conchiglie habe ich extra für dieses Gericht gekauft. Apulien scheint für dieses sehr einfache Gericht der Ursprung zu sein. Gewürdigt durch wohlklingende Namen wie Cime di rapa oder Pasta Romano. Ich war noch nie in Apulien, über Authentizität kann ich absolut nichts berichten.
Ich hatte einfach einen Brokkoli, den ich zubereiten wollte. Schuld sind die Rosinen im Rezept, das fand ich spannend. Zudem waren noch ein paar übrig von der letzten Glühweinparty, eingeweicht in Wodka. Ansonsten hätte ich sie 1-2 Stunden vorher in Saft, Tee oder Wein gelegt. Auf gar keinen Fall weglassen.
Sahne und Fisch sind ganz sicher nicht original, aber durchaus passend. Thunfisch aus der Dose könnte ich mir auch gut vorstellen. Oder Schinkenwürfel. Oder weglassen. Pinienkerne hätte ich mir sparen können, die sind neben dem Fisch völlig untergegangen. Knoblauch und Chili kann man gern ans Maximum treiben.
2 Portionen
1 mittlerer Brokkoli
150 g Nudeln (Orecchiette oder Conchiglie)
Knoblauchzehen, soviel man mag
Chili, soviel man verträgt
(2 EL Pinienkerne)
1 EL Spaghetti-Gewürz
2 EL eingeweichte Rosinen
wenig Sahne
reichlich Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl zum Braten
Stremellachs
optional: Pecorino
Vom Brokkoli teile ich die Röschen ab, dessen Stamm schneide ich in kleine Stücke. Waschen, dann tropfnass mit ganz wenig Wasser 4-5 min bei geschlossenem Deckel vorgaren, abgießen.
Die Nudeln koche ich nach Packungsanweisung in Salzwasser al dente.
Inzwischen schäle ich den Knoblauch und schneide ihn in Stifte, Chili in Ringe. Brokkoli, Knoblauch, Chili und Pinienkerne brate ich kurz in Öl an, dann Spaghetti-Gewürz, Rosinen, Sahne und Petersilie dazu, umrühren. Nudeln und ein klein wenig Nudelwasser einrühren, Stremellachs obendrüber zupfen. pfeffern und fertig.
Mit frisch geriebenem Pecorino bestreuen, wenn man es nicht vergisst, wie ich heute :)
Ich hatte einfach einen Brokkoli, den ich zubereiten wollte. Schuld sind die Rosinen im Rezept, das fand ich spannend. Zudem waren noch ein paar übrig von der letzten Glühweinparty, eingeweicht in Wodka. Ansonsten hätte ich sie 1-2 Stunden vorher in Saft, Tee oder Wein gelegt. Auf gar keinen Fall weglassen.
Sahne und Fisch sind ganz sicher nicht original, aber durchaus passend. Thunfisch aus der Dose könnte ich mir auch gut vorstellen. Oder Schinkenwürfel. Oder weglassen. Pinienkerne hätte ich mir sparen können, die sind neben dem Fisch völlig untergegangen. Knoblauch und Chili kann man gern ans Maximum treiben.
2 Portionen
1 mittlerer Brokkoli
150 g Nudeln (Orecchiette oder Conchiglie)
Knoblauchzehen, soviel man mag
Chili, soviel man verträgt
(2 EL Pinienkerne)
1 EL Spaghetti-Gewürz
2 EL eingeweichte Rosinen
wenig Sahne
reichlich Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl zum Braten
Stremellachs
optional: Pecorino
Vom Brokkoli teile ich die Röschen ab, dessen Stamm schneide ich in kleine Stücke. Waschen, dann tropfnass mit ganz wenig Wasser 4-5 min bei geschlossenem Deckel vorgaren, abgießen.
Die Nudeln koche ich nach Packungsanweisung in Salzwasser al dente.
Inzwischen schäle ich den Knoblauch und schneide ihn in Stifte, Chili in Ringe. Brokkoli, Knoblauch, Chili und Pinienkerne brate ich kurz in Öl an, dann Spaghetti-Gewürz, Rosinen, Sahne und Petersilie dazu, umrühren. Nudeln und ein klein wenig Nudelwasser einrühren, Stremellachs obendrüber zupfen. pfeffern und fertig.
Mit frisch geriebenem Pecorino bestreuen, wenn man es nicht vergisst, wie ich heute :)





