Schupfnudeln

Ich mag die Buchweizenvariante übrigens besonders gern. Mit allen Arten von Kraut, Knobi-Quark, Spinat, Pilzen, in Gemüsepfannen... aber auch zu Gulasch und Co, und natürlich süß mit Zucker und Zimt oder Mohn, Vanille- oder Fruchtsoße.

Gegarte, abgetropfte Schupfnudeln können gut eine Weile im Kühlschrank aufbewahrt oder eingefroren und dann in Pfanne oder Airfryer frisch aufgebrutzelt werden. Also beim nächsten Mal einfach ein paar mehr Pellkartoffeln kochen, für Schupfnudeln.

Tipp: Der Teig lässt sich auch sehr gut für Pflaumenknödel o. ä. verwenden.


Schupfnudeln

Schupfnudeln mit Buchweizenmehl (glutenfrei)
450 g Kartoffeln (gekocht und gepellt gewogen)
90 g Buchweizenvollkornmehl
25 g Kartoffelstärke
2 Eier
1 TL Salz
Muskat

Schupfnudeln klassisch
450 g Kartoffeln (gekocht und gepellt gewogen)
50 g Weizenvollkornmehl
15 g Kartoffelstärke
1 großes Ei
1 gestr. TL Salz oder Kräutersalz
optional: Muskat

Zubereitung
Die gedämpften, gepellten, noch warmen Kartoffeln durch eine Presse drücken.

Kartoffeln mit Mehl, Stärke, Ei, Salz und ggf. Muskat mit einer Gabel zügig mischen, nicht zu sehr kneten.

Wasser mit etwas Salz zum Sieden aufsetzen.

Ich forme aus dem Kartoffelteig ganz locker kleine Kugeln und dann fingergroße Röllchen. Im heißen, leicht simmernden Wasser 2-3 min gar ziehen lassen. Die Schupfnudeln steigen an die Oberfläche. Herausnehmen, abtropfen und etwas abkühlen lassen.